
Optris Kostenloses NIST- oder PTB-Kalibrierzertifikat jetzt verfügbar
Berlin, Juni 2025 – Die Optris GmbH & Co. KG, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur berührungslosen Temperaturmessung, bietet allen Endnutzern von TIM Infrarotkameras ab sofort einen wertvollen Service: ein kostenloses NIST- oder PTB-Kalibrierzertifikat für jede TIM Infrarotkamera, die nach dem 1. Januar 2025 hergestellt wurde – keine Rücksendung erforderlich. Mit diesem Angebot können Kunden offizielle Kalibrierzertifikate ohne zusätzliche Kosten freischalten. Der Zertifizierungsprozess nutzt die internen Kalibrierdaten von Optris, die bereits während der Produktion gespeichert werden. Endnutzer registrieren ihre TIM Infrarotkamera mit der Seriennummer, um die Dokumentation digital zu erhalten, optional auch physisch. Wer ist berechtigt? • Endnutzer von TIM Infrarotkameras • Kameras, die nach dem 1. Januar 2025 hergestellt wurden • Registrierung erforderlich – Das Zertifikat wird elektronisch und auf Wunsch per Post versandt. Warum Kalibrierzertifikate wichtig sind Kalibrierzertifikate des NIST (National Institute of Standards and Technology) oder der PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) bestätigen die Genauigkeit und Rückverfolgbarkeit von Wärmebildmessungen. Sie sind entscheidend für die Einhaltung internationaler Qualitätsstandards und die Gewährleistung zuverlässiger Leistung in anspruchsvollen industriellen und wissenschaftlichen Umgebungen. Diese Initiative unterstreicht Optris‘ Engagement, nicht nur Spitzentechnologie zu liefern, sondern auch langfristige Kundenzufriedenheit und Produktzuverlässigkeit zu gewährleisten. Durch den nahtlosen Zugriff auf die Kalibrierdokumentation unterstützt Optris seine Kunden kostenlos dabei, die Betriebszeit und Messsicherheit zu maximieren. Registrierung Endnutzer können ihre Infrarotkamera online per E-Mail registrieren, indem sie die Seriennummer der Wärmebildkamera und ihre Adressdaten direkt an sales@optris.com senden.

Optris PI 640i jetzt mit einzigartiger 120° Ultra-Weitwinkeloptik
Berlin, Juni 2025 – Optris bringt mit der neuen 120°-Optik für die hochauflösende Infrarotkamera PI 640i eine Weltneuheit auf den Markt. Als erste Ultra-Weitwinkeloptik dieser Art deckt sie ein horizontales Sichtfeld (FOV) von 120° ab – ein bisher unerreichter Wert im Bereich der industriellen Infrarot-Thermografie. Die neue Optik wurde speziell für Anwendungen entwickelt, in denen mehrere Prozessschritte oder -stationen gleichzeitig überwacht werden müssen. Dank des breiten Sichtfeldes reicht in vielen Fällen eine einzige Kamera aus, um große Anlagenbereiche vollständig zu erfassen – etwa bei Drehöfen, mehrstufigen Fertigungslinien oder großflächigen Innen- oder Außenarealen. Das neue Ultra-Weitwinkelobjektiv ermöglicht eine komplette 360°-Temperaturüberwachung unter Verwendung von drei PI 640i Infrarotkameras. 120° Optik ergänzt das bestehende Objektivportfolio der PI 640i „Die neue 120°-Optik ist ein echter Meilenstein für alle Anwendungen, in denen weitflächige Prozesse unter hohen Temperaturen überwacht werden müssen – etwa in Innenanlagen wie Müllverbrennungsanlagen oder in Außenbereichen wie Umspannwerken“, betont Ingo Stahlkopf, Head of Sales bei Optris. „in Kombination mit der hohen Auflösung von 640 x 480 Pixeln und der außergewöhnlichen thermischen Empfindlichkeit von 60 mK der PI 640i bietet diese Optik maximale Sicherheit und Effizienz – selbst in komplexen Produktionsumgebungen.“ Die 120°-Optik ergänzt das bestehende Objektivportfolio der PI 640i (15°, 33°, 60°, 90°) und bietet wie alle Varianten die Möglichkeit zum einfachen Austausch und zur Kalibrierung. Die Kamera eignet sich für Temperaturbereiche von -20 bis 1500 °C und ermöglicht radiometrische Videoaufzeichnungen mit bis zu 125 Hz im Subframe-Modus. Zum Lieferumfang gehört wie gewohnt die lizenzfreie Analyse- und Steuersoftware PIX Connect sowie das umfangreiche SDK für individuelle Integrationslösungen.
Optris Produktupdate des CSvision 1M Ratio Pyrometers
Berlin, Juni 2025 – Die Optris GmbH kündigt ein umfassendes Update ihres Quotientenpyrometers CSvision 1M an. Es bietet nun einen erweiterten Messbereich von bis zu 3.500 °C. Diese Weiterentwicklung setzt neue Maßstäbe für die berührungslose Temperaturmessung unter extremen Bedingungen, insbesondere in der Metall- und Keramikproduktion. Das CSvision 1M wurde für Hochtemperaturanwendungen wie CVD-Diamantwachstum und Laserprozesse entwickelt und arbeitet im Spektralbereich von 0,8–1,1 μm. Dadurch gewährleistet es Genauigkeit auch bei geringer Emissivität oder Hindernissen wie Rauch. Sein motorisiertes Videovisier und der Fadenkreuzlaser ermöglichen eine präzise Ausrichtung, während der Helligkeitsreduktionsfilter (BRF) die Sichtbarkeit auf glühenden Objekten verbessert. Mit analogen/digitalen Schnittstellen (USB, RS485, Modbus RTU) und programmierbaren E/A lässt es sich nahtlos in industrielle Prozesse integrieren. „Der erweiterte Messbereich eröffnet neue Anwendungen, bei denen extreme Temperaturen Präzision erfordern – und steigert so Effizienz, Sicherheit und Qualität“, sagt Torsten Czech, Marketingleiter bei Optris.

Optris stellt neues CTi LT Pyrometer vor
Berlin, Juni 2025 – Optris GmbH & Co. KG präsentiert das CTi LT Pyrometer, den fortschrittlichen Nachfolger der CT LT-Serie. Es bietet neue Funktionen für mehr Flexibilität und langfristige Zuverlässigkeit in industriellen Anwendungen. Das CTi LT besticht durch einen modularen Aufbau mit austauschbaren Sensorköpfen, sodass jede LT-Elektronikbox mit jedem LT-Sensorkopf kombiniert werden kann, ohne die Genauigkeit zu beeinträchtigen. Dies vereinfacht Installation, Wartung und Austausch. Die CompactPlusConnect-Software verbessert die Benutzererfahrung mit einer modernen Oberfläche und erweiterten Funktionen. Zudem ist jedes CTi LT mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet, die eine schnelle Konfiguration ermöglicht. Das CTi LT ist zukunftssicher und unterstützt neue Sensortechnologien. Die neue Elektronikarchitektur steigert die Leistung und verlängert die Lebensdauer des Systems, während das kompakte Design erhalten bleibt. Mit einem der kleinsten Infrarot-Sensorköpfe der Welt und einer optischen Auflösung von bis zu 22:1 eignet sich das CTi LT ideal für anspruchsvolle Industrieumgebungen. Es kann bei Temperaturen bis 180 °C ohne Kühlung betrieben werden und misst hochemissive Materialien zuverlässig. Mehrere analoge und digitale Ausgänge – wie 4–20 mA, 0–10 V, USB, RS485 und Modbus – gewährleisten eine nahtlose Integration. Wesentliche Merkmale: • Austauschsensorköpfe für mehr Flexibilität • CompactPlusConnect-Software für einfache Konfiguration • USB-Schnittstelle für schnelle Einrichtung • Höhere Abtastrate für präzisere Messungen

Panel PCs im Handumdrehen austauschen
Mit der einzigartigen Schnellwechsel-Kupplung QuickLock von ROSE Systemtechnik können defekte Panel PCs im Störungsfall sofort ausgetauscht werden. Lange und teure Produktionsstillstände gehören damit der Vergangenheit an. Die QuickLock-Schnellwechselkupplung ermöglicht den Panel-Austausch in Rekordzeit: Ein einzelner Arbeiter kann den Wechsel ohne Werkzeug innerhalb von nur 30 Sekunden durchführen. Der PC wird einfach auf die Kupplung aufgesteckt und rastet ein. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die patentierte Schnellwechsel-Kupplung eignet sich sowohl für die Montage an Standfüßen als auch an Tragarmsystemen von ROSE sowie von verschiedensten Herstellern (Ø 48 mm). Das Widerstandsmoment der Dreh-Neige-Achse ist stufenlos einstellbar, sodass je nach Bedarf verschiedene Dreh- und Neigewinkel gewählt werden können. QuickLock verfügt über Anschlüsse und Schnittstellen, die leicht zugänglich und gleichzeitig vor unautorisiertem Zugriff geschützt sind. Panel PCs lassen sich über die 100 gefederten Goldkontakte des QuickLock einfach und komfortabel anschließen. Darüber hinaus bietet die Schnellwechsel-Kupplung vier USB 2.0-Anschlüsse, einen USB 3.0-Anschluss, drei Ethernet-Schnittstellen sowie einen weiteren HDMI-Port für die Anbindung eines 2. Monitors. Neue Panels können direkt nach dem Austausch in Betrieb genommen werden, da ein Speichermedium im Anschlussraum des Tragarmsystems die Konfigurationsdaten speichert. Die neue Bedieneinheit wird sofort erkannt und an der jeweiligen Anlage bzw. im Rechnerverbund angemeldet. Für einen reibungslosen Wechsel sorgt auch das automatische Zurücksetzen des ausgetauschten Panels auf den Zustand vor der Störung.

Peakboard Lösung jetzt auch Compliance-konform auf eigener Hardware installieren

PI 640i G7 jetzt mit erweitertem Temperaturbereich bis 3000 °C
Berlin, Juni 2025 – Die Optris GmbH & Co. KG aus Berlin stellt eine bedeutende Erweiterung ihrer erfolgreichen Infrarotkamera-Serie PI 640i G7 vor. Mit einem auf 3000 °C erhöhten Temperaturmessbereich und einem neuen maximalen Scanwinkel von 145° setzt das jüngste Modell einen neuen Standard für hochpräzise Temperaturmessung in Glasprozessen – insbesondere in Verbindung mit Laserapplikationen. Dank des erweiterten Messbereichs ist die PI 640i G7 weltweit die erste industrielle Infrarotkamera mit 7,9 µm Filter, die speziell für Messungen auf Glas und transparenten Materialien, wie z.B. Folien, bei Temperaturen bis 3000 °C ausgelegt ist. Dies ermöglicht nun die thermografische Erfassung von Laserprozessen auf Glas, Saphir oder synthetischen Diamanten – etwa beim Laserschneiden, Bohren oder Strukturieren. Auch klassische Hochtemperaturanwendungen in der Glasherstellung wie Floatglaslinien, Press- oder Formprozesse bei Hohlglas sowie Spezialglasproduktionen profitieren von der neuen Technik. Innovative Features und Software runden die Leistung ab Ein weiterer Meilenstein ist die neue 120° Ultra-Weitwinkeloptik, die in Kombination mit der verbesserten Sensorik ein horizontales Sichtfeld von bis zu 145° bei 800 Bildpunkten pro Scanlinie erlaubt. Damit kann ein einzelnes Gerät große Produktionsbereiche oder mehrere Stationen gleichzeitig überwachen – ideal für mehrstufige Fertigungsprozesse. Zudem wurde die maximale Umgebungstemperatur auf 70 °C angehoben. Dadurch ist der Einsatz der Kamera nun auch unter noch anspruchsvolleren Produktionsbedingungen ohne zusätzliche Kühlung möglich. „Mit der überarbeiteten PI 640i G7 ermöglichen wir unseren Kunden, auch extreme thermische Prozesse in der Glasindustrie zuverlässig zu überwachen“, erklärt Torsten Czech, Head of Marketing bei Optris.

Polysafe-Gehäuse: vandalensicher und maximal korrosionsfest
Mit den neuen Polysafe-Gehäusen aus glasfaserverstärktem Polyester bietet BOPLA eine Gehäuseserie für den Innen- und Außeneinsatz mit extrem hoher mechanischer Beständigkeit gegenüber Chemikalien und UV-Einstrahlung. Dank eines Einbruchschutzsystems eignen sich die Schaltkästen auch für die Installation im öffentlichen Bereich. Die leichten und gleichzeitig besonders robusten Kleinschaltschränke mit einer Schutzart bis IP66 sind in acht Größen lieferbar. Alle außenliegenden Komponenten der Polysafe-Gehäuse sind in Kunststoff ausgeführt und damit maximal sicher vor Korrosion. Sie halten Temperaturen bis 960 °C stand, sind halogenfrei und selbstverlöschend. Zusätzlich schützt eine im Gehäuse integrierte Schutzabdeckung das Innenleben vor Feuchtigkeit, in dem sie das Eindringen von Tropfwasser beim Öffnen der Tür verhindert. Die Tür selbst ist in zwei Varianten – einmal geschlossen, einmal mit Sichtscheibe – lieferbar. Sie lässt sich reversibel sowohl links als auch rechts anschlagen, um 180° öffen und kann – falls erforderlich – problemlos demontiert werden. Innenliegende Scharniere gewährleisten einen hohen mechanischen Schutz und Stabilität. Überdies bietet ein zuverlässiges Verschlusssystem eine Schutzart bis zu IP 66/DIN EN 60529. Es stehen verschiedene Schlösser zur Verfügung, deren Austausch jederzeit auch durch den Endanwender möglich ist. Die leichten Schaltkästen sind schnell und einfach installiert. Außenliegende Schraubkanäle erleichtern dabei die direkte Wandmontage. Die Schaltschränke sind in acht Größen von 300 x 250 x 140 Millimeter bis 800 x 600 x 300 Millimeter (L x B x H) verfügbar und kommen unter normalen Umgebungsbedingungen mehr als 10 Jahre ohne Wartung aus. Sie sind schlagfest gemäß Testklasse IK 10 nach IEC 62262. Die Gehäuseserie ist ab Lager in Lichtgrau, (ähnlich RAL 7035) sowie auf Anfrage in Sonderfarben erhältlich.

Präzisionszahnstangen – Optimize your Choice
Damit Sie für jede Konstruktionsaufgabe die optimale Lösung finden, bietet STÖBER Präzisionszahnstangen in unterschiedlichen Längen – und ergänzt das Programm jetzt um eine 2-Meter-Variante. Diese lässt sich nahtlos mit den bewährten 0,5- und 1-Meter-Ausführungen kombinieren – für individuelle, passgenaue Lösungen. Finden Sie die perfekte Zahnstange für Ihre Anwendung: Kurz und flexibel – mit doppelter Bohrung und maximaler Kompatibilität 0,5 Meter und 1 Meter – mit doppelter Bohrungsanzahl. Die doppelte Bohrungsanzahl mit Abständen von nur 62,5 Millimeter sorgt für eine erhöhte Anpresskraft und macht das Verstiften in der Regel überflüssig. Bei Bedarf bleibt diese Option dennoch erhalten. Wird jede zweite Bohrung genutzt, sind die Zahnstangen vollständig mit marktüblichen Systemen kompatibel. Lang und effizient – für höchste Präzision bei langen Verfahrwegen 2 Meter – für lange Verfahrwege Perfekt, wenn es auf Effizienz und Präzision über große Strecken ankommt: Weniger Montagepunkte, minimierte Stoßstellen und reduzierte Teilungsabweichungen. Die Befestigung erfolgt wie gewohnt zuverlässig über die Schrauben – Verstiften ist auch hier optional möglich.

pro-Baureihen
Mit den neuen Getriebebaureihen PSNpro, PSFNpro und PSBNpro präsentieren wir eine neue Leistungsklasse oberhalb unserer bisherigen Präzisionsgetriebe. Sie basiert auf neuen, innovativen Verzahnungstechnologien und dem Einsatz neuer Materialien in der Fertigung. Die optimierte Zahnflankenqualität reduziert punktuelle Belastungsspitzen und ermöglicht bei gleicher Lebensdauer die Übertragung höherer Drehmomente. Auf dieser technologischen Basis haben wir unsere Präzisionsgetriebebaureihen konsequent weiterentwickelt. Das Ergebnis sind die Baureihen PSNpro, PSFNpro und PSBNpro, die in dynamischen Anwendungen neue Maßstäbe setzen. Besonders das Zyklusmoment wurde deutlich erhöht, wodurch die pro-Baureihe zu geradverzahnten Getrieben aufschließt und diese sogar übertreffen kann. Für Anwendungen mit häufigem Last- und Richtungswechsel werden die pro-Getriebe damit zur ersten Wahl im Neugart-Portfolio.

Produkt-News
Im Spotlight beleuchten wir für Sie alle Highlights der TURCK-Welt: Von neuen Produkten und Branchentrends über Experteninterviews und Anwenderberichte bis hin zu Unternehmensnews und Events. Informieren Sie sich über Innovationen, Technologien und Lösungen für Industrieautomation und IIoT – kompakt und übersichtlich an einem Ort.

Produktfinder
Wählen Sie Produkte schnell und einfach mithilfe unserem Produktselektor aus. Mit nur wenigen Klicks können Sie mit diesem Programm die Produkte auswählen, die Ihren Anforderungen entsprechen. Sie brauchen sich nicht anzumelden, sondern können einfach und bequem die richtigen Produkte und das passende Zubehör auswählen.

Produktkonfigurator für GV3 & SL2
Sparen Sie Zeit im Konstruktionsprozess mit unserem GV3- und SL2-Produktkonfigurator. Geben Sie einfach die wichtigsten Anwendungsparameter ein und der Konfigurator empfiehlt Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung, die den Anforderungen Ihrer Anwendung entspricht.

Produktneuheit: GFX-r
Mit der Flexibilität und Präzision der GFX/XTS-Technologie bietet GFX-r eine Bewegung in rechteckigen Bahnen, die für höhere Nutzlasten und hohe Belastungen im Prozess geeignet ist.

PROFINET-IO-Device für Optris PIX Connect
Die von [mu:v] entwickelte PROFINET-Schnittstelle stellt von der Wärmebildkamera Optris PI/Xi ermittelten Messdaten über Profinet zur Verfügung. Über das mit einem 32-bit Mikroprozessor für kurze Reaktionszeiten ausgestattete Interface lassen sich bis zu acht Optris PI/Xi Kameras bedienen. Anhand der PROFINET-Schnittstelle lässt sich die Konfiguration aus dem gewählten Layout der Optris PIX Connect Software übernehmen. Das ermöglicht es, pro Layout bis zu 20 Messfelder mit Daten wie etwa Position und Temperatur der Messfelder auszugegeben. Durch Änderungen von Parametern wie Emissionsgrad, Transmissionsgrad, Messtemperaturbereich, Umgebungstemperatur oder die Layout-Auswahl lassen sich die Kameras prozessorientiert steuern. Zudem ist es möglich, eine Messung über die Schnittstelle bei zeitgleicher Bildspeicherung zu triggern. Das 100Mbit/s Vollduplex Gateway zeichnet sich durch Übertragungsraten von bis zu 1.440 Bytes Eingangs- und 1.440 Bytes Ausgangsdaten aus. Es benötigt eine PC RS232 Schnittstelle, optional auch mit Ethernet. Das PROFINET-IO-Device ist mit jeder Version der Optris PIX Connect kompatibel. Zudem bietet [mu:v] passende Lösungen für Feldbussysteme wie EtherCat, Ethernet/IP, ProfiBus oder Modbus. Die Betriebstemperatur der PROFINET-IO-Device Schnittstelle reicht von –25 °C (nicht kondensierend) bis 85 °C. Das Device verfügt über eine busseitige Potentialtrennung und benötigt eine 10-33VDC (typ. 100mA@24DVC) Spannungsversorgung mit max. 120mA. Die CE und PI zertifizierte Technologie mit den Maßen 111x115x23 mm (LxHxB) lässt sich an einer Hutschiene der Schutzklasse IP20 montieren. Das Hutschienenmodul, ein serielles Kabel mit 1m Länge und die Software sind im Lieferumfang enthalten.
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