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    1. #Kistler TechTalks

      #Kistler TechTalks

      In unserer neuen TechTalks-Videoserie diskutiert Head of Plastics Felix Früh mit renommierten Expertinnen und Experten aus der Forschung über die Themen, die die Branche beschäftigen: Themen der TechTalks Prozessregelung - mit Katharina Hornberg, Institut für Kunststoffverarbeitung der RWTH Aachen Ressourcen- und Energieeffizienz - mit Prof. Dr.-Ing. Peter Karlinger, Professor für Kunststofftechnik an der TH Rosenheim Kreislaufwirtschaft - mit Prof. Dipl.-Ing. Ansgar Jaeger, Professor für Kunststoff- und Elastomertechnik an der TH Würzburg-Schweinfurt Digitalisierung - mit Prof. Dr. Frank Ehrig, Institutsleiter für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung an der IWK OST Rapperswil Registrieren Sie sich jetzt und erhalten Sie Zugang zu allen Interviews aus den Kistler TechTalks in voller Länge!

    2. 100 Jahre Innovation in der Sensorik und Industrieautomation

      100 Jahre Innovation in der Sensorik und Industrieautomation

      Telemecanique Sensors, bekannt für sein Fachwissen in der Sensorik und industriellen Automation, feiert sein hundertjähriges Bestehen. Die Reise begann im Jahr 1924 mit der Entwicklung des ersten Positionsschalter und markiert ein Jahrhundert voller bahnbrechender Errungenschaften. Michel Le Goullec gründete die Manufacture d'Appareillage Electrique, die 1928 in La Télémécanique Electrique umbenannt wurde, und sich zu einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich industrieller Sensortechnologien entwickelte. Im letzten Jahrhundert hat sich Telemecanique Sensors als Pionier in der Sensorik etabliert und gehört zu den zehn größten Sensorspezialisten weltweit. Zu den bedeuteten Meilensteinen zählt die Patentierung des ersten Schützschalters durch André Blanchet im Jahr 1928, die den Beginn der Produktion von Schützen und anderen elektromechanischen Geräten markierte. 1988 wurde Telemecanique Teil der Schneider-Gruppe und festigte seine Führungsposition. Im Jahr 2023 wird Telemecanique Sensors Teil der YAGEO-Gruppe und positioniert sich für zukünftiges Wachstum in einem sich entwickelnden Markt. Dies stärkt unsere globale Präsenz auf dem Sensormarkt und unser Engagement für Innovation und positioniert uns als bevorzugten Partner, um zu den fünf größten Sensorspezialisten weltweit zu gehören. Telemecanique Sensors zeichnet sich durch sein breites Angebot an hochwertigen Produkten und einen kundenorientierten Ansatz aus. Jüngste Innovationen wie die photoelektrischen Miniatursensoren und der photoelektrische Rollensensor XUY zeigen das kontinuierliche Bestreben der Marke, die Effizienz zu verbessern und den sich entwickelnden Bedürfnissen der Industrie gerecht zu werden. Telemecanique Sensors setzt auch in Zukunft auf eine Kultur der Innovation, Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit, um zukünftige Herausforderungen zu meistern und neue Chancen zu nutzen.

    3. ABB Machine Automation (B&R) ernennt Stefan Schönegger als Chief Technology Officer (CTO)

      ABB Machine Automation (B&R) ernennt Stefan Schönegger als Chief Technology Officer (CTO)

      Stefan Schönegger ist seit 2006 in verschiedenen Positionen bei der Machine Automation tätig und begann seine Laufbahn als Projektleiter für SPS- und Steuerungssysteme. In den folgenden Jahren hatte er verschiedene Führungsfunktionen inne, unter anderem als Leiter Produktmanagement. Seit 2022 leitet er die globale Produktgruppe Controls. Er verfügt über langjährige und umfassende Erfahrung mit B&R‑Technologien, ein tiefes Verständnis der Kundenanforderungen sowie enge Verbindungen zu Industriepartnern. Seine Fähigkeit, starke und innovative Organisationen aufzubauen und zu leiten, bildet eine solide Grundlage für seine Aufgaben als CTO. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei B&R. Gemeinsam mit unseren Teams werden wir unsere technologische Ausrichtung in den Bereichen Automatisierung, Software und autonome industrielle Lösungen weiterentwickeln. Offene Ökosysteme und Partnerschaften werden dabei eine zentrale Rolle spielen“, sagt Schönegger. Stefan Schönegger hat einen Abschluss in Elektronik und Betriebswirtschaft der FH Wien sowie ein Studium im Bereich Erneuerbare Energiesysteme an der Technischen Universität Wien absolviert. Er übernimmt die CTO‑Funktion von Florian Schneeberger, der seit 1. November 2025 als Divisionspräsident der Machine Automation Division sowie als CEO von B&R Industrial Automation tätig ist.

    4. Additiv gefertigte Robotergreifer im Serieneinsatz sparen BEULCO 200.000 € in 1 1/2 Jahren ein

      Additiv gefertigte Robotergreifer im Serieneinsatz sparen BEULCO 200.000 € in 1 1/2 Jahren ein

      Additiv gefertigte Robotergreifer im Serieneinsatz sparen BEULCO 200.000 € in 1 1/2 Jahren ein 💥 Vor einigen Wochen war ich mit Ferdinand Bunte bei BEULCO, einem mehrfach ausgezeichnetem Familienunternehmen mit Sitz in Attendorn. Die BEULCO GmbH & Co. KG setzt Parallel-Greifer und Sauggreifer für das Werkstückhandling mit Robotern ein und stand vor gleich mehreren Herausforderungen. Keine Spielerei, sondern echte Produktionsmittel bei der BEULCO GmbH & Co. KG!, betont Lutz Schopen Die neuen additiv gefertigten Greifer halten in 99 % der Anwendungsfälle den Anforderungen stand. Einige der Sauggreifer sind bereits über 200.000 Zyklen im Einsatz und weisen keinen messbaren Verschleiß auf. 𝗦𝗮𝘂𝗴𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗗𝗲𝘁𝗮𝗶𝗹 Stahl gefräst Gewicht: 3194 g Kosten: 1.145,00 € Lieferzeit: 4-6 Wochen Additiv gefertigt Gewicht: 189g Kosten: 100 € Lieferzeit: 24 Stunden Auch Kühlschmierstoffe machen den Greifern nichts aus.

    5. Additive Fertigung im Fahrzeugausbau

      Additive Fertigung im Fahrzeugausbau

      System Strobel GmbH & Co.KG aus Aalen zählt zu den führenden Herstellern von Rettungs- und Notarzteinsatzfahrzeugen in Deutschland. Mit rund 200 Mitarbeitenden entstehen hier jährlich etwa 350 Fahrzeuge – individuell angepasst an die Anforderungen von Organisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz, den Johannitern oder kommunalen Trägern. System Strobel bietet sowohl den Ausbau von Kastenwagen (z. B. auf Basis von Mercedes, VW oder Ford-Modellen) als auch die Fertigung von Kofferaufbauten, wie man sie klassisch von größeren Rettungswagen kennt.

    6. Aktualisierungen der HLG Reihe

      Aktualisierungen der HLG Reihe

      Die neue A-Serie der HLG-Blöcke bietet die bekannte Präzision und Qualität von HLG zu einem wettbewerbsfähigen Preis mit schneller Lieferung und ist darauf ausgelegt, die Leistung und Zuverlässigkeit zu verbessern. Die neuen HLG Blöcke verfügen jetzt über eine Doppellippendichtung für eine bessere Abdichtung und eine durchgängige untere Führung, die den Verlust von Kugeln verhindert. Zusätzlich führt HepcoMotion Blöcke mit Kugelketten für Standard- und Kompaktgrößen ein. Erhältlich sowohl in rechteckiger als auch in Flansch-Ausführung. Die Kugelkette verhindert Kollisionen der Kugeln und sorgt für einen gleichbleibenden Umlauf. Dadurch wird ein Abriss des Ölfilms während der Bewegung verhindert und der Geräuschpegel – insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten – erheblich reduziert. Diese Aktualisierungen unterstreichen das Engagement von HepcoMotion, hochmoderne Lösungen für die lineare Bewegungstechnologie anzubieten.

    7. AMKmotion erfüllt individuelle Anforderungen

      AMKmotion erfüllt individuelle Anforderungen

      Alles andere als von der Stange – bei der Premiere der all about automation in Wels (20. und 21. Mai 2026) präsentiert AMKmotion in Halle 22 am Stand 422, wie sich auch sehr individuelle Kundenanforderungen in maßgeschneiderte Systemlösungen umsetzen lassen. Anwender erhalten alles aus einer Hand und können so ihre Gesamtkosten senken. „Natürlich bieten wir auch Standard – doch in vielen Projekten bewegen wir uns dort, wo es sehr anspruchsvoll wird“, sagt Alexander Hipp, Director Sales & Customer Solution Center bei AMKmotion. Wie flexibel der Hersteller elektrischer Antriebssysteme reagieren kann, zeigt er in Wels. In Halle B22, Stand 422 demonstriert AMKmotion Servomotoren mit hoher Leistungsdichte und Effizienz. Diese lassen sich beispielsweise über Wicklung und Baugröße exakt anpassen. AMKmotion deckt das komplette Spektrum an Antriebsaufgaben innerhalb des Strombereichs von 1 bis 500 Ampere ab. Anwender erhalten stets die perfekte Lösung – nie überdimensioniert – was sich positiv auf die Kosten auswirkt. AMKmotion bietet sowohl zentrale als auch dezentrale Antriebslösungen an – und kombiniert beide Ansätze zu hybriden Systemen. Das steigert Energieeffizienz und Flexibilität, vereinfacht die Verkabelung und schafft Platz im Schaltschrank. Fokus auf neuen Produkten: Der Synchron-Servomotor DIP ist ein Kraftpaket, das sich durch hohe Dynamik und Leistungsdichte auszeichnet. Zu den Messe-Highlights zählt auch der ihD, ein dezentraler Servowechselrichter. bei dem Leistung, STO (Safe Torque Off), 24 Volt und Kommunikation über eine einzige Leitung laufen. Neu sind die Kompaktwechselrichter für 2 oder 4 Achsen K2W und K4W. Das kompakte Multiachssystem ermöglicht mehr Leistung auf kleinstem Raum. Die neuen Produktgenerationen sind vollständig kompatibel mit bestehenden AMKmotion-Systemen. Sie lassen sich nahtlos in vorhandene Automatisierungskonzepte integrieren.

    8. Antriebsregler SB6

      Antriebsregler SB6

      Sie suchen einen leistungsstarken Antriebsregler mit hoher Regelungsperfor­mance? Flexibel konfigurierbar? Für individuelle Lösungen? Als Stand-Alone-Regler mit integrierter Leistungsversorgung ist er vorrangig konzipiert für antriebsbasierte Bewegungsaufgaben. Die Ethernet-basierten Feldbussysteme EtherCAT® und PROFINET® sind als firmwarebasierte Varianten verfügbar. Mit den Geräteprofilen CiA 402 oder PROFIdrive® lässt sich der SB6 nahtlos sowohl in antriebs- oder auch steuerungsbasierte Bewegungslösungen integrieren. Der Antriebsregler kann mit den Sicherheitsstandards STO und SS1 via Fail Safe over EtherCAT (FsoE) und PROFIsafe® bis PL e, Kategorie 4 (EN 13849-1) erweitert werden. Ein zusätzliches Sicherheitsmodul für die Ansteuerung über digitale Ein- und Ausgänge ist ebenfalls verfügbar. Verfügbar ist SB6 als Einzelachsregler in drei Baugrößen mit einem Ausgangsnennstrom von bis zu 32 A. Er eignet sich für Maschinen mit bis zu vier Achsen und kleiner bis mittlerer Leistung. Regeln lassen sich sowohl lineare als auch rotative Synchron-Servomotoren und Lean-Motoren.